PV-Thermografie & Solaranlagen-Inspektion

Mit der DJI Matrice 4T und radiometrischer Wärmebildkamera analysieren wir Photovoltaik-Anlagen jeder Größe — von der Aufdachanlage des Einfamilienhauses bis zum Solarpark im Hofer Land. Wir lokalisieren Hot-Spots, defekte Bypass-Dioden, PID-Effekte, inaktive Strings, Mikrorisse und Verschmutzungen exakt auf Modul-Ebene. Nach dem Flug erhalten Sie einen strukturierten PDF-Bericht mit Wärmebild- und RGB-Aufnahmen, einer Befundliste und konkreten Handlungsempfehlungen für Ihren Installateur. So sichern Sie Erträge, verlängern die Lebensdauer Ihrer Anlage und erfüllen Wartungspflichten gegenüber Versicherung und Bank.
Ihre Vorteile
- Hot-Spot-Erkennung
- DJI Matrice 4T Wärmebild
- PDF-Bericht inkl. Befunde
Häufige Fragen zu PV-Inspektion
Wann lohnt sich eine Drohnen-Thermografie der PV-Anlage?+
Eine thermografische Inspektion lohnt sich bei Leistungsabfall, nach Hagel- oder Sturmschäden sowie zur regelmäßigen Wartung jeder Photovoltaik-Anlage in Oberfranken. Hot-Spots, defekte Bypass-Dioden und Stringfehler werden frühzeitig sichtbar.
Welche Wärmebildkamera kommt bei der PV-Inspektion zum Einsatz?+
Wir fliegen mit der DJI Matrice 4T inklusive radiometrischer Wärmebildkamera und hochauflösender RGB-Optik — ideal für präzise Modulanalysen auf Aufdach- und Freiflächenanlagen.
Wann ist die beste Zeit für eine PV-Thermografie?+
Optimale Bedingungen sind klare, sonnige Tage mit mindestens 600 W/m² Einstrahlung — in Hochfranken meist von April bis September. Wir koordinieren den Flug nach Wetterlage und Modulausrichtung.
Welche Fehler erkennt die Thermografie zuverlässig?+
Erkannt werden Hot-Spots, PID-Effekte, defekte Bypass-Dioden, inaktive Strings, Mikrorisse und Verschmutzungen — jeweils mit exakter Modulposition für die Wartung.
Was erhalte ich nach der Inspektion?+
Sie erhalten einen strukturierten PDF-Bericht mit thermografischen Aufnahmen, RGB-Bildern, Befundliste und Handlungsempfehlungen für Ihren Installateur.